12/12/2025 0 Kommentare
Adventsfeier im Haupensiek
Adventsfeier im Haupensiek
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Adventsfeier im Haupensiek
Adventsfeier am 11.12.2025

Macht hoch die Tür, die Tor macht weit. Mit diesem Lied begrüßten die 16 Bläser:innen aus dem Seniorenposaunenchor ihre Bläserkollegen, die mit Ehepartnern zur Adventsfeier gekommen waren.

Fleißige Hände hatten zuvor Tische nach Plan gerückt und Stühle gestellt. Mit wunderschönen Weihnachtssternen, Kerzen, Tannengrün, Tellern und Tassen hatte sich das Küchenteam kräftig ins Zeug gelegt und aus einem Kirchraum ein Kaffee gezaubert.

Gewohnt locker begrüßte Eckehard Biermann als Gäste den BPW Klaus-Peter Diehl vom CVJM und LPW Ulrich Dieckmann sowie Pfarrer Harald Ludewig von der KG Gohfeld. Wie es sich für eine Adventsfeier gehört, wurde auch kräftig gesungen. „Wie soll ich dich empfangen“ Str. 1 bis 5. Gut, dass zwischen den Strophen immer eine Pause gemacht wurde für die Geburtstage des vergangenen Monats, eine Andacht von Pfarrer Ludewig und auch für die Grußworte unserer Posaunenwarte.

Was aber auch nicht zu kurz kam, war das Kaffeetrinken. Viel Freude über das Wiedersehen, der leckere Kuchen, die tollen Schnittchen und die freundliche Bedienung ließen diesen Tagesordnungspunkt zu einem Highlight werden.

Drei aktive Bläser (zwei in Abwesenheit) bekamen für 60-jährige Bläsertreue und ihren Einsatz eine Ehrennadel.

Ausgezeichnet wurde auch das Küchenteam für die viele Arbeit im Hintergrund, ohne die keine Übungsstunde in einer solchen familiären Atmosphäre stattfinden könnte. Es bekam einen Gutschein für ein gemeinsames Frühstück.
Unsere musikalischen Leiter Johanna Wimmer und Martin Stork gaben eine Vorschau auf das Jahr 2026. Hier wird ein Konzert in Paderborn sicherlich zu einem Höhepunkt werden. Nach dem Lied: „Die Nacht ist vorgedrungen“ sprach Eckehard Biermann das Schlusswort und erteilte den Segen. Zufrieden und dankbar für ein Wiedersehen verabschiedeten sich alle und nach einer Stunde sah alles wieder so aus wie vorher. Schöner Kirchraum, der für den Chor zur Heimat geworden ist.
Das meint
Burkhard Wodtke
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